Vereins-Chronik

SternzeitBedeutsames Ereignis
01.2020Auch das KaWo 3 hat nun gut ausgebautes WLAN
27.09.2018Aus “Netzwerkgruppe KaWo1 e.V.” wird “Netzwerk KaWo.ac e.V.” – jetzt geht auch das KaWo3 nicht mehr namentlich unter 😉
23.01.2018Nach viel Arbeit wird die Neue Satzung für eine gemeinsame Netzwerkgruppe KaWo1 und KaWo3 verabschiedet. Es folgen noch diverse Detail Änderungen in den nächsten Monaten!
Q4 2017Die auch langefristig gemeinsame Netzwerkgruppe von KaWo1 und KaWo3 steht zur Debatte. Bewohner werden befragt, Diskussionen entbrennen.
06.2017Wir beginnen im KaWo1 mit Austausch aller Switches
01.03.2017Der Betrieb im KaWo3 wird aufgenommen!
02.2017Endlich, WLAN! Kaworoam geht in Betrieb!
17.08.2015Seit heute wird der Parkplatz hinter dem KaWo1 aufgebaggert. Der Bau des KaWo3 hat nun offiziell begonnen! Wir bangen um unsere dort verlegte Glasfaserleitung, und hoffen, dass alles gut geht…
25.06.2014Das traditionsreiche Treffen der Aachener Netz-AGs (TANAG) wurde dieses Jahr im KaWo1 (in enger Kooperation mit dem KaWo2) veranstaltet. Circa 60 Besucher aus den Aachener Wohnheimen Wohnheimen und dem IT-Center wurden wunderbar vom Grill, sowie mit Getränken und Nachtisch versorgt.
Wie bei jedem TANAG gab es interessante Vorträge, einen regen fachlichen Austausch und eine Führung durch die Serverräume der ausrichtenden Wohnheime.
22.01.2014Auf der Vollversammlung wird die Anschaffung einer zweiten Firewall genehmigt, da nach Umstellungen im Routing die Redundanz nun dringend nötig geworden war.
Unser Serverpark ist in den letzten Jahren insgesamt auf zwei Firewalls, zwei VM-Cluster-Nodes, einen Monitoring-Server, einen Datei-Server für das Storage-Backend und einen Datei-Backupserver angewachsen. Das ermöglicht es uns, die meisten Dienste redundant anzubieten, sodass sie auch einzelne Hardwareausfälle verkraften.
22.10.2013Der Vorschuss des Studentenwerks für den Gigabit-Vollausbau im Jahr 2010 ist jetzt vollständig abbezahlt.
15.06.2010Nach wochenlangen Verlegearbeiten, Neuanschluss aller Zimmer und Anschaffung neuer Switches ist das komplette Netz jetzt GBit-fähig; die Kabel sollen sogar 10-GBit-zertifiziert werden.
27.11.2007Der bisherige KaWo1-Net beschließt auf seiner letzten Vollversammlung die Auflösung und bestimmt den neu gegründeten gemeinnützen Verein “Netzwerkgruppe KaWo1 e.V.” zum Erbe von Hardware und Finanzen.
02.10.2007Nach etwa einem Monat Renovierungsarbeiten haben wir nun mit der Zimmergröße von 2 KaWo-Zimmern einen eigenen Büro/Netzwerkraum nur für uns!
Ab heute finden alle Sprechstunden und Treffen nur noch in diesem Raum statt.
16.06.2004Gigabit-Backbone in Betrieb! Auf allen Verbindungen zwischen den Switches steht jetzt eine Bandbreite von 1GBit/s zur Verfügung. Die Switches in Haus 2 sind jetzt über Glasfaser angeschlossen.
20.12.2002 14:52 UhrGigabit in Betrieb! Das KaWo1 ist ab sofort durch eine Gigabit-Leitung an das Rechenzentrum angeschlossen.
27.03.2002Vollausbau abgeschlossen! Ab heute ist jedes Zimmer an einen eigenen Switchport angeschlossen.
22.11.2001Nachdem im Mai bereits die meisten Anschlüsse auf 10/100MBit (geswitcht) umgestellt wurden, erhält jetzt jeder Benutzer einen eigenen Switchport.
10.10.2001Der IP-Bereich des KaWo1 wird umgestellt, wir haben jetzt ein /22 und damit 1024 IP-Adressen.
30.08.199910:30h Banges warten auf die Nachricht aus dem Reze, daß die Konfiguration der Router vorgenommen werden kann.
13:37h Das Reze meldet sich! Unser Technikwart macht sich auf zum Reze.
14:15h Es ist vollbracht! Nach einem kurzen Besuch im Rechenzentrum zur Konfiguration des dortigen Routers und unseres Hausservers ist nun auch das Kawo1 via Glasfaser an die große weite Welt angeschlossen.
27.08.1999Am Donnerstag und Freitag wurden die letzten Verbindungen zwischen Rechenzentrum und den Kawo-Wohnheimen gesteckt. Am Freitag wird das Kawo2 über LWL an das Uninetz angeschlossen, wir müssen noch bis Montag warten.
27.07.1999In den letzten Tagen wurden die Spleißarbeiten für den LWL-Anschluss im Kawo1 und Kawo2 durchgeführt. Da das KaWo2 nur über zwei 128kBit-Leitungen angeschlossen ist, verbinden wir die beiden Wohnheime direkt und erlauben dem KaWo2 die Benutzung unseres Proxies, also das surfen über unsere ADSL-Leitung. Die Leitung zum K2 funktioniert problemlos, der Anschluß ans Rechenzentrum dauert leider noch etwas.
11.02.1999Unser zweites Subnetz (weitere 255 Adressen) geht in Betrieb, zu diesem Zeitpunkt sind 245 Rechner am Netz.
18.06.1998Seit ca. 14:00h wird über eine ADSL-Leitung gesurft, die uns freundlicherweise von NEC, der Telekom und dem Rechenzentrum im Rahmen eines Pilotprojektes zur Verfügung gestellt wurde. Diese neue Leitung ist auch dringend notwendig geworden, da die kleine Standleitung dem Ansturm der 180 User nicht mehr gewachsen war. Wir danken den beteiligten Firmen und dem Rechenzentrum für die neue Anbindung!
07.02.1997In den frühen Morgenstunden am Freitag, dem 07.02.1997, führen zwei Router im Rechenzentrum und KaWo 1 einen Reboot mit anschließender Autokonfiguration durch. Sie finden zueinander, die Verbindung steht … das KaWo 1 ist am Netz! Hurraaaaaaa! Nach gut zwei Jahren der Planung und Arbeit sind wir am Internet! Wir haben es geschafft!
06.02.1997Vom Hilton kommt endlich die Nachricht, wir könnten dort einen Router, der bereits vom REZE konfiguriert worden ist, abholen! Da die Standleitung schon seit Mitte Dezember ’96 steht und auch die Modems bereits vom Rechenzentrum zur Verfügung gestellt worden sind, kann es also (endlich) losgehen!
03.02.1997Drei Vertreter der Internet AG verbringen vier Stunden im Rechenzentrum, um mit Verantwortlichen und der Leitung des REZE über die weitere Vorgehensweise zu beratschlagen.
20.12.1996Das Rechenzentrum muß uns mitteilen, daß unsere Verbindung an das Internet erst Anfang Januar 1997 erfolgen kann! Leichte Enttäuschung macht sich breit, man hofft aber auf ein baldiges Happy End.
13.12.1996Die Quantum Scirocco in Hermes gibt völlig unerwartet ihren Geist auf! Daraufhin müssen die Webseiten neu erstellt werden.
03.12.1996Seit Herbst’96 konkretisieren sich unsere Hoffnungen auf eine baldige Anbindung, von Seiten des Rechenzentrums kommen positive Signale, so daß eine Anbindung in 4 bis 6 Wochen zumindest möglich erscheint!Leider verzögern unvorhergesehene Probleme den Anschluß. Anfang Dezember gibt es dann wieder Grund zu Optimismus, da uns das REZE vorschlägt, nun die Standleitung bei der Telekom anzufordern. Alle Seiten hoffen auf eine Anbindung ans Internet noch vor Weihnachten…
Ende 11’96Da die Gespräche mit Frau Hoffmann keinen Erfolg mehr versprechen, wenden wir uns direkt an den Geschäftsführer des Studentenwerkes. Daraufhin wird die Finanzierung der Einrichtung der Standleitung vom Werk übernommen.
09.11.1996Durch eine kollektive Buddelaktion wird die Horizontalverbindung zwischen den beiden Häsern fertiggestellt, somit ist Haus 2 auch am Hausnetz.
29.10.1996Die Vertikalachse in Haus 2 wird fertiggestellt.
Ende 07’96Unser Server Hermes geht ans Netz, somit ist das Hausnetz im ersten Haus in Betrieb. Nun beginnt das Warten auf den Anschluß ans Internet.
Mitte 06’96Die Vertikalachse in Haus 1 wird fertiggestellt (Durchbrüche in Putzräumen).
April ’96Ein Treffen mit Vertretern von KaWo 2, Studentenwerk und unserer Internet AG wird organisiert. Das Studentenwerk glänzt überraschenderweise durch Abwesenheit! Das Ergebnis: Die Anbindung ans Kawo 2 ist nicht finanzierbar, da das Rechenzentrum nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügt.
Anfang 03’96Die ersten Kabelkanäle werden auf den Etagen verlegt. Daraufhin entsteht ein BNC-Netz mit ca. 20 Teilnehmern, getauft auf den Namen “KAWONET BNC” (mit eigenem Server).
Ende 02’96Die Kabelkanäle werden geliefert.
Wechsel ’95/’96Das Studentenwerk sichert uns ein Budget von 20000,- DM für die Vernetzung zu! Das Rechenzentrum teilt uns zu diesem Zeitpunkt mit, wir sollten erst einmal das Hausnetz fertigstellen, dann würden sie die Anbindung an das Internet realisieren (über die Standleitung des KaWo 2, zu denen wir eine Leitung legen sollen).
22.12.1995Wir setzen 117 Briefe mit der Bitte um Spenden an diverse Firmen auf … und erhalten keine Antwort…
November ’95Besuch der expo Düsseldorf, um bei Firmen wegen Spenden anzufragen.
Ende ’95Drei Konzepte werden erarbeitet:Vernetzung der Etagen per BNC-Netz, 286er als Bridges auf den EtagenVerkabelung der Zimmer durch die Versorgungsschächte, Hubs im KellerVernetzung der Etagen per “Twisted Pair”-Kabel, Hubs in den Putzräumen
Anfang ’95Eine Woche danach treffen sich fünf Leute das allererste Mal zum legendären Donnerstagstreff der Internet AG, die damit ins Leben gerufen wurde … es geht los!
Anfang ’95Beim darauffolgenden Haussenat wird das Projekt erneut angesprochen.
Ende ’94Im Haussenat tauchen erste Ideen zur Vernetzung des KaWo 1 auf.